Twinight hält fest, was ihr miteinander erlebt — und sorgt dafür, dass euch die Ideen nicht ausgehen. Ihr schickt euch Vorschläge, werft Wünsche in eine Box, die erst am vereinbarten Abend aufgeht, und bewertet getrennt: Wie es die andere Person empfunden hat, seht ihr erst nach eurer eigenen Bewertung.

Keine Attrappen — die Bilder kommen aus der App, gefüllt mit Beispieldaten von Anna und Tom.






Twinight ergibt erst zu zweit einen Sinn — deshalb fängt alles mit einer Einladung an.
Name/Alias und Passwort genügen, die E-Mail ist freiwillig. Keine Telefonnummer, keine Verknüpfung mit sozialen Netzwerken. Twinight ist ab 18.
Ihr bekommt einen Einladungs-Code. Wer ihn beim Registrieren eingibt, fragt den Beitritt an, und ihr bestätigt ihn — bis zu 4 Personen.
Ab jetzt trägt jede Person ein, was sie erlebt hat. Die anderen sehen es, bewerten selbst, kommentieren und reagieren.
Gemacht für Paare, die schon eine Weile zusammen sind und neugierig aufeinander bleiben wollen.
Beide bewerten denselben Moment getrennt in drei Dimensionen — Qualität, Dauer, Originalität. Erst wenn du selbst bewertet hast, siehst du die Sicht der anderen. Der Wahrnehmungsvergleich zeigt danach, wo ihr euch einig seid und wo nicht.
Null bis fünf Sterne für Qualität, Dauer und Originalität. Dazu Ort, Bemerkung und die Stellungen aus einem illustrierten Katalog.
Die Startseite zeigt, wie dicht eure Monate waren — als Jahresmuster, Ring oder Kurve. Eine Serie, die reissen kann, gibt es bewusst nicht.
Eine Zeitleiste eurer Premieren: wann eine Stellung, ein Ort oder eine Kategorie zum ersten Mal dabei war.
Jeder Moment zeigt, ob noch eine Bewertung fehlt — deine oder die der anderen. Nichts bleibt aus Versehen liegen.
Schick der anderen Person eine Idee für den nächsten Abend, mit Stellung, Kategorie oder Termin. Ein privater Faden zwischen euch zwei, auch in einer Gruppe zu dritt oder viert.
Keine Idee? Drei Würfel schlagen Stellung, Kategorie und Ort vor. Einzelne Würfel lassen sich festhalten.
Wünsche verdeckt einwerfen. Geöffnet wird an einem festen Abend oder sobald alle etwas hineingelegt haben — vorher sieht man nur, wie viele drin sind.
Wie ist dir heute? Von «Heute nicht» bis «Wilde Lust». Die anderen sehen es als Farbe an deinem Avatar, um 4 Uhr früh verfällt es.
Reihum wählt jede Woche jemand ein kleines Ritual aus fünfzig — vom Küchentanz bis zur Zwanzig-Sekunden-Umarmung.
Urlaub, Hotelnacht, kinderfreies Wochenende oder Jahrestag: mit Vorfreude-Wunschbox und allen Momenten dieser Tage an einem Ort.
Termine schlagt ihr im Vorschlag oder aus einer Idee vor. Im Gerätekalender steht nur «Zeit für uns» — kein Titel, der auf dem Sperrbildschirm mitliest.
Ihr wischt getrennt durch Ideen. Sichtbar wird nur, was ihr beide wollt — bis dahin erfährt niemand, was du gewählt hast. Drei Karten pro Tag.
Kein Store nötig: Seite öffnen, zum Startbildschirm hinzufügen, fertig. Mitteilungen kommen nur, wenn du sie einschaltest — neutral oder andeutend, nie mit Titeln, Stellungen oder Kategorien, und nachts mit Ruhezeit.
Was hier steht, gilt — und was nicht gilt, steht auch da.
Ein Konto, ein Code, eine zweite Person. Mehr braucht es nicht.